Über uns & Impressum
Hallo, schön, dass DU unsere Seite gefunden hast.
Wir sind Luna, Tina & Michael und betreiben das Onlinemagazin Kinky Culture.
Redaktionelles Selbstverständnis von Kinky-Culture.de
Kinky-Culture.de beschäftigt sich mit Kink, BDSM, Fetischkultur, Macht, Hingabe, Sexualität, Literatur, Film, Popkultur und gesellschaftlichen Debatten. Wir tun das aus Interesse an Menschen, Beziehungen, Fantasien, Rollenbildern, Scham, Freiheit und Verantwortung — nicht aus dem Wunsch, jede Grenzüberschreitung zu feiern.
Wir verstehen Kink nicht automatisch als Befreiung.
Wir verstehen Tabubruch nicht automatisch als Kunst.
Wir verstehen Provokation nicht automatisch als Mut.
Wir verstehen sexuelle Sichtbarkeit nicht automatisch als gesellschaftlichen Fortschritt.
Unser Maßstab ist nicht, ob etwas möglichst extrem, schockierend oder „tabulos“ ist. Unser Maßstab ist, ob sich darin Konsens, Würde, Reflexion, Verantwortung und Menschlichkeit erkennen lassen.
Kinky-Culture.de will Kink weder pathologisieren noch romantisieren. Wir wollen hinschauen, einordnen und unterscheiden. Es gibt Formen von Kink, BDSM und Fetisch, die Menschen stärken, verbinden, befreien und ihnen Sprache für ihre Wünsche geben. Es gibt aber auch Bereiche, in denen aus Freiheit Kommerzialisierung, aus Grenzerfahrung Abstumpfung, aus Provokation Verrohung und aus Selbstbestimmung bloße Inszenierung werden kann.
Genau diese Grenze interessiert uns.
Wir berichten nicht, um alles zu normalisieren. Wir berichten, um zu verstehen, was Sexualität, Macht, Sehnsucht, Körper und gesellschaftliche Normen miteinander machen. Dabei behalten wir uns ausdrücklich vor, kritisch zu sein — auch gegenüber Szenen, Räumen, Filmen, Büchern oder Personen, die sich selbst als progressiv, sexpositiv, kinky oder künstlerisch verstehen.
Für uns stehen Konsens, Freiwilligkeit, Respekt, psychische und körperliche Unversehrtheit sowie die Würde aller Beteiligten über jeder Ästhetik des Tabubruchs.
Kinky-Culture.de ist kein Werbeblatt für Fetischisierung und kein Schaufenster für Schockästhetik. Wir verstehen uns als kulturjournalistisches Magazin, das erwachsene Sexualität ernst nimmt — gerade deshalb aber auch fragt, wo sie verantwortungsvoll gelebt wird und wo sie in Zynismus, Machtmissbrauch, Ausbeutung oder Verrohung kippt.
Unser Ziel ist nicht, Kink um jeden Preis größer, lauter oder sichtbarer zu machen. Unser Ziel ist ein reflektierter Blick auf Kink als Teil unserer Kultur: neugierig, respektvoll, aber nicht blind.
Veröffentlichungen, Kooperationen und redaktionelle Anfragen
Du betreibst ein Studio, ein Atelier, eine BDSM-Pension, ein Geschäft, ein Eventformat oder ein anderes Projekt, das thematisch zu Kinky Culture passt? Du möchtest uns auf eine spannende Geschichte, ein Buch, ein Interview, eine Veranstaltung oder ein besonderes Angebot aufmerksam machen?
Dann kannst Du Dich gern per E-Mail oder über unser Kontaktformular an uns wenden.
Wir freuen uns über ernst gemeinte Hinweise, redaktionelle Themenvorschläge, Interviewanfragen, Kooperationsideen und Vorstellungen von Projekten aus der Szene. Wichtig ist uns dabei ein respektvoller, seriöser und transparenter Umgang. Nicht jede Anfrage passt automatisch zu unserer redaktionellen Ausrichtung, aber wir schauen uns jede seriöse Nachricht aufmerksam an.
Impressum
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Kontakt
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Bitte beachte, dass wir keine medizinische, therapeutische, psychologische oder rechtliche Beratung im Einzelfall anbieten. Für entsprechende Anliegen wende Dich bitte an qualifizierte Fachpersonen.